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Endlich ist es da – ein Regalsystem, auf das ich schon lange gewartet habe: es ist modular, flexibel kombinierbar und schaut nicht so gleichförmig aus, wie zum Beispiel ein 606 von Rams. CUBIT (so heißt das Regal, welches man im Übrigen aber auch zum Schreibtischbau verwenden kann) lässt sich so kombinieren, wie man es gerade will.
Erfunden haben es Malte, Minou und Thomas und liefern auch gleich die Geschichte dazu. Ein weiterer Clou, wie ich finde, ist, dass – obwohl das ganze System in Kombination eine hervorragende Ästhetik aufweist und obendrein dem modernen “Prosumer” genug Raum lässt, um sich selbst in seinem neuen Möbel gestalterisch zu verwirklichen – CUBIT nicht viel kostet: das kleine CD-Modul beispielsweise gibt es schon für 16 Euro.
Zusammen gehalten werden die scheinbar lose aufeinander stehenden Elemente übrigens mittels einer doppelwändigen Rückwand und einem patentierten Stecksystem. Und wenn man umzieht, nimmt man die Kästen samt Inhalt einfach mit. Supersache!
Foto: CUBIT